Am heutigen Montag trafen sich Vertretungen Riesaer Sportvereine und die Mitglieder des Kultur- und Sozialschuss’ unseres Stadtrates zum ersten Rundentisch des Riesaer Sports. Vertreter des TSV Stahl Riesa war der “Manager” Hubert Lein.
Grund für diese Einrichtung ist die Erarbeitung von neuen Richtlinien zur Förderung des Sports in Riesa dafür wurden acht Thesen aufgestellt.
In vorher zugesandten Fragebögen sollten sich die Sportvereine selbst einschätzen. Unter anderem war die Zuordnung der Vereine in Spitzen-, Nachwuchsleistungs-, Breiten- und Freizeitsportmannschaften gefragt. Der TSV Stahl Riesa ordnete sich im Bereich des Spitzensports und des Nachwuchsleistungsports ein, während sich die SG Canitz, auch im Jugendbereich als Verein des Breitensports begriff. Auf Nachfrage antwortete Herr Lein, dass sich durch einen möglichen Aufstieg der Männermannschaft in die Landesliga, mittelfristig neue Wege im Nachwuchs ergeben werden.
Neue Wege haben sich stattdessen gerüchteweise bei der Fußballabteilung des Sportclubs Riesa ergeben. Die Elbestahlwerke Feralpi GmbH sollen ein langjähriges, hohes finanzielles Engagement eingegangen sein.

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Robert Reuther geht heute in der Sächsischen Zeitung auf eine Zwischenfrage ein, ob denn Landesliga Spitzensport sei. Er sieht das so wie ich, dass 4-5 mal in Woche Training kein geeignetes Kriterium ist, jemanden als Spitzensportler einzuordnen. Vielmehr sollte man „Erfolge einfahren, die mindestens auf nationalen Niveau Spitze sind“. Und da ist Landesliga auch nur die 6. Liga Deutschlands…